Schlussfolgerung

Alternativ zur Urknall-Theorie möchte ich hier eine vollkommen andere Idee darlegen.
Dabei gehe ich von folgenden Voraussetzungen aus:

  • Es gilt der Enegieerhaltungssatz.
  • Das Universum sehe ich als unendlich an. Es ist als Ganzes damit ein abgeschlossenen, wenn auch unendliches, System. Es wäre eine Hierarchie nach oben und unten ähnlich der zum Mikrokosmos hin denkbar (also: So wie die Atome aus vielen Einzelteilen bestehen, ist der uns umgebende Kosmos wiederum Teil eines größeren Gefüges usw.).
  • Es gab keinen »Urknall«.

Die Frage der Rotverschiebung des Lichtes, der Hintergrundstrahlung des Universums und die der Entstehung der leichten Elemente würde ich mit folgendem Ansatz ganz einfach erklären:

Das Licht »altert«

Auf dem Weg von fernen Galaxien und Sternen verliert das Licht an Energie. Dieser Energieverlust bewirkt eine Verschiebung vom (energiereicheren) Blauanteil zum (energieärmeren) Rotanteil des Lichtes. Damit wäre die Spektralliinienverschiebung erklärbar.
Der Energieverlust kann durch Einfluß von bestehender Materie im Raum sowie auch durch Einflüsse wie Gravitation usw. erfolgen. Da die Energie ja nicht verschwinden kann, stelle ich die Behauptung auf, dass sich aus dieser Energie wieder feste Materie bildet - als eine andere Form der Energie. Damit wäre auch die Entstehung der leichten Elemete und die der Hintergundstrahlung der Universums erklärt.